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Die Frustgrenze ist erreicht

  • wkem84
  • 27. Mai 2020
  • 1 Min. Lesezeit

Gestern fing der Extruder an zu klopfen, das Hotend war verstopft. Nachdem ich das Hotend seit gestern gefühlte 3 Std. bearbeitet habe, konnte ich wieder ausdrucken (siehe Foto). Ich wollte die Sinterbronzegleitlager noch mal etwas enger für die Lager ausdrucken und dann mal eine 4 Punkt Befestigung testen, damit das Hotbed beim Bedienen nicht mehr über den einzelnen Halter kippen kann. Leider fing der Extruder beim zweiten wieder an zu klopfen und man konnte das im Druckbild sehen bzw. der Halter war zerstört. Jetzt habe ich keine Lust, mir wieder die Finger zu verbrennen (kalt lässt sich nichts am Hotend schrauben) und stundenlang rum zu fummeln. Ich motte das Projekt jetzt zuerst mal ein, der Drucker steht jetzt in der Ecke unterm Dach. Ich glaube FDM-Drucker sind echt nicht meins, das hatte ich eigentlich schon am Anet A6 gemerkt.


to be continued, maybe

 
 
 

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